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Neu auf YouTube: Das ist metic.
metic. ist jetzt auf YouTube. Der Trailer zeigt in knapp eineinhalb Minuten, was ich mache. Gebaut wie eine Website: aus Code, Bild für Bild.
Seit dem 5. Oktober gibt es metic. auch auf YouTube. Den Anfang macht ein Trailer: knapp eineinhalb Minuten darüber, was ich mache und was unter einer Website alles liegen kann.
Der Trailer beginnt mit einem Punkt, ein paar Linien und zwei Wörtern: „Genau hinsehen.“ Dann baut sich eine Website auf, Schritt für Schritt: Linie, Raster, Layout, Schrift, Farbe, Code, online. „Die meisten hören hier auf. Ich fange hier erst an.“ Ein Klick auf Röntgen, und darunter liegt, was im Alltag Arbeit abnimmt: Terminbuchung, Anfragen, Kundenverwaltung, Rechnungen, Online-Shop, Marketing, Dokumente und Auswertung. Acht Teile, die miteinander sprechen.
Danach wird es ruhig: weniger Telefon, weniger Zettel, weniger Abtippen, mehr Zeit. Dann kommt der Mensch dahinter. Das bin ich: Softwareentwickler, Designer und Fotograf in St. Georgen am Walde. Zum Schluss alles, was bei mir aus einer Hand kommt: Logo und Marke, Fotografie, Websites und Shops, Software und Hosting.
Gebaut habe ich den Trailer wie eine Website. Jede der sieben Szenen ist eine Webseite mit einer Zeitleiste in GSAP, derselben Bibliothek, mit der auf dieser Website die Linien gezeichnet werden. Ein kleines Programm hat jede Szene in Chrome Bild für Bild aufgenommen, in 4K mit 60 Bildern pro Sekunde, zusammen über 5.000 Bilder. Schriften und Farben stammen von dieser Website, viele Klänge auch, und jeder Schnitt sitzt auf dem Takt der Musik. Alles im Bild ist gezeichnet, gesetzt oder eine echte Aufnahme dieser Website. Die Oberflächen der acht Module sind Beispiele mit erfundenen Namen, keine Kundenprojekte.
Auf dem Kanal zeige ich künftig, wie Websites entstehen und worauf ich dabei achte. Wenn Sie mitschauen wollen, finden Sie ihn unter @MeticStudio.




